Themenabend zur narzisstischen Persönlichkeitsstörung

Am Freitag, den 6. Februar 2026, um 19 Uhr lädt die Lebensschule Heide im Rahmen des Kurses „Du bist schwierig … ich auch“ zum abschließenden Themenabend in die Adventgemeinde Heide (Rüsdorfer Straße 19) ein. Wir alle kennen sie: Menschen, die sich gern im besten Licht zeigen, kaum Fehler eingestehen und viel Anerkennung erwarten – im privaten Umfeld, am Arbeitsplatz oder auch in gesellschaftlichen Zusammenhängen. Die antike Sage vom selbstverliebten Narziss zeigt, dass solche Verhaltensweisen kein neues Phänomen sind.
Gleichzeitig weisen Psychologen wie Hans-Joachim Maaz darauf hin, dass narzisstische Denk- und Verhaltensmuster in unserer heutigen Gesellschaft deutlich zugenommen haben.
An diesem Abend gehen wir der Frage nach, was sich hinter übersteigertem Selbstbewusstsein verbergen kann. Wir schauen darauf, wie narzisstische Persönlichkeitszüge entstehen, warum sie für Betroffene und ihr Umfeld belastend sein können – und vor allem, wie ein hilfreicher und zugleich selbstschützender Umgang möglich ist.
Dabei geht es ganz konkret um Fragen wie: Wie kann ich narzisstische Muster besser erkennen? Wo sind klare Grenzen wichtig? Was hilft, damit Beziehungen trotzdem tragfähig bleiben?
Wir freuen uns auf alle, die sich für psychologische Themen, persönliche Entwicklung und gesunde Beziehungen interessieren – ganz unabhängig davon, ob man neu dazu kommt oder schon länger dabei ist.
Der Eintritt ist frei!

Der Kursabend wird von Sozialpädagogion Ulrike Müller geleitet. Pastor Rudolf Rau ist wegen eines Trauerfalles verhindert.

Keine Eiszeit in Beziehungen!

Kursabend „Ärger-Menschen“

Am Freitag, 16. Januar 2026 · 19:00 Uhr sehen wir uns hoffentlich bei einem weiteren Kursabend der Lebensschule Heide in den Räumen der Adventgemeinde Heide (Rüsdorfer Str. 19).

An diesem Kursabend werden wir ins Gespräch über die sogenannten „Ärger-Menschen“ kommen. Es sind Personen, die durch Manipulation, Rücksichtslosigkeit oder das wiederholte Überschreiten von Grenzen das Miteinander belasten. In der Psychologie spricht man hier von antisozialen bzw. dissozialen Persönlichkeitszügen.

Der Vortrag vermittelt in verständlicher Weise, wie solche Verhaltensmuster erkannt werden können und welche Möglichkeiten es gibt, sich im Alltag klar abzugrenzen, innere Stabilität zu bewahren und angemessen zu reagieren. Neben fachlichen Einblicken werden auch praktische Impulse gegeben. 

Der Abend bietet grundlegende Einsichten, praktische Impulse und Raum für Austausch und Fragen.
Der Eintritt ist wie immer frei. Wir freuen uns auf alle, die sich für psychologische Themen, persönliche Entwicklung und gesunde Beziehungen interessieren – ganz unabhängig davon, ob man neu dazu kommt oder schon länger dabei ist.

Kursleiter: Rudolf Rau / Foto: Matthias Müller

„Ohne dich kann ich nicht leben!“

Leben mit abhängigen und selbstunsicheren Persönlichkeiten

Freitag, 5. Dezember 2025 · 19:00 Uhr
Adventgemeinde Heide · Rüsdorfer Str. 19
Wie viel Nähe tut gut – und ab wann wird sie zur Last?
Unser nächster Abend der Reihe „Du bist schwierig … ich auch.“ widmet sich einem Thema, das viele Menschen betrifft, oft ohne es zu merken: Abhängige und selbstunsichere Persönlichkeitsanteile.
Wir schauen gemeinsam darauf, wie sich solche Muster bei uns selbst oder anderen zeigen können, warum aus Nähe manchmal Angst entsteht, und wie man im Alltag gesündere, freiere Beziehungen gestalten kann – ohne den anderen zu überfordern oder sich selbst zu verlieren.
Der scheinbar romantische Satz „Ohne dich kann ich nicht leben!“ kann nämlich auch Ausdruck tiefer innerer Unsicherheit sein. Wenn Entscheidungen fast nur mit Hilfe anderer getroffen werden können oder die Angst vor dem Verlassenwerden das Denken bestimmt, wird ein fürsorglicher Lebensstil schnell zu einer echten Belastung – für Betroffene wie für Angehörige.
Der Abend bietet grundlegende Einsichten, praktische Impulse und Raum für Austausch und Fragen.
Der Eintritt ist wie immer frei. Wir freuen uns auf alle, die sich für psychologische Themen, persönliche Entwicklung und gesunde Beziehungen interessieren – ganz unabhängig davon, ob man neu dazu kommt oder schon länger dabei ist.
Ohne dich kann ichi nicht leben? (Foto: Matthias Müller)

Über das Leben mit emotional instabilen Persönlichkeiten

Am Freitag, den 14. November 2025, um 19 Uhr, lädt die Lebensschule Heide im Rahmen des Kurses „Du bist schwierig … ich auch.“ zu einem weiteren spannenden Themenabend ein.

An diesem Abend geht es um ein Thema, das viele betrifft, aber selten offen besprochen wird: das Leben mit emotional instabilen Persönlichkeiten, also mit Menschen, die sogenannte Borderline-Anteile in sich tragen.

Gemeinsam wollen wir verstehen,

  • was sich hinter dieser Störung verbirgt,
  • wie sie entstehen kann
  • und wie Angehörige, Freunde oder Partner hilfreich reagieren können – ohne sich selbst zu verlieren.

Die Teilnehmenden erwartet ein Abend mit fundierten psychologischen Einsichten, praktischen Impulsen für den Alltag und Raum für ehrlichen, wertschätzenden Austausch.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. 📍 Ort: Adventgemeinde Heide, Rüsdorfer Str. 19
🕖 Zeit: Freitag, 14. November 2025, 19 Uhr

Umgang mit zwanghaften Persönlichkeiten

Manche Menschen erinnern an einen Kaktus: Kommt man ihnen zu nahe, kann es schmerzhaft werden. Eigenschaften wie Ordnungsliebe oder Ausdauer sind grundsätzlich positiv – doch wenn sie übersteigert werden, können sie Beziehungen belasten. Es ist jedoch möglich, auch mit schwierigen Persönlichkeiten friedvoll zu leben, wenn wir sie besser verstehen und annehmen lernen können.

Um diese Fragen geht es am Lebensschulabend in der Adventgemeinde Heide, am Freitag, dem 17. Oktober, 19:00 Uhr. Herzliche Einladung, die Teilnahme ist kostenlos.

Close-up of finger touching cactus

Neuer Lebensschulkurs beginnt: Vom Leben mit schwierigen Menschen

Warum fällt uns der Umgang mit manchen Menschen so schwer?
Am Freitag, den 5. September 2025 um 19:00 Uhr lädt die Adventgemeinde Heide (Rüsdorfer Str. 19) im Rahmen des neuen Kurses „Du bist schwierig – ich bin schwierig“ zu einem besonderen Kursabend der Lebensschule ein. Thema des Abends: „Menschen im Zeitalter der Verunsicherung“.

Viele Menschen erleben im Alltag Begegnungen, die Nerven kosten – sei es die querliegende Kollegin, der schwierige Nachbar oder Spannungen in der eigenen Familie. Doch woran liegt es, dass das Miteinander oft mehr Last als Lust ist? Und welche Rolle spielt unsere Gesellschaft dabei?

Der Vortrag gibt Antworten:

  • warum uns die Eigenarten anderer heute besonders herausfordern,
  • welchen Einfluss gesellschaftliche Veränderungen auf unser seelisches Gleichgewicht haben,
  • und wie wir neue Wege im Umgang mit schwierigen Persönlichkeiten – und auch mit uns selbst – finden können.

Foto_ Matthias Müller

Frieden mit der Vergangenheit

Wir können unsere Vergangenheit nicht einfach ablegen wie einen alten Mantel. Im Gegenteil, die Erfahrungen, die wir in unseren Herkunftsfamilien gemacht haben, prägen unser Denken, Fühlen und Verhalten ein Leben lang. Deshalb benötigen wir erstens Ansätze und Konzepte, um uns selbst und unsere Prägungen besser verstehen zu können. Zweitens ist es wichtig, eine kontinuierliche Strategie zu entwickeln, um verhängnisvolle Blockaden und Weichenstellungen aufzuheben. Drittens brauchen wir dringend neue Perspektiven, die uns helfen, über uns selbst hinauszuwachsen.

Am Freitag, den 1. August 2025, um 19:00 Uhr, findet in der Lebensschule Heide der Abschlussabend des Kurses „Frieden mit der Vergangenheit schließen“ statt.

Im Laufe eines Lebens entstehen oft innere Blockaden – alte Verletzungen, ungelöste Konflikte oder belastende Erinnerungen – die tief in uns wirken und gewünschte Veränderungen behindern. Damit diese „Altlasten“ nicht dauerhaft unser Leben bestimmen, brauchen sie bewusste Aufmerksamkeit – und manchmal auch einen klaren Schlussstrich.

Wie kann Loslassen gelingen?
Der Kursabend bietet Impulse und praktische Hilfestellung, um mit der eigenen Vergangenheit Frieden zu schließen – und damit Raum für neue Lebensfreude zu schaffen. Denn jeder Mensch hat die Chance auf echte, dauerhafte Freude. Der Vortrag dauert etwa eine Stunde. Im Anschluss gibt es – wie immer – die Möglichkeit, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Referenten sind Ulrike und Matthias Müller.

Hiermit werden die Ankündigungen für die Lebensschulabende weiterer Kurs in Heide beendet. Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen, melden Sie sich bitte bei Lebensschullehrer und Pastor Rudolf Rau unter rudolf.rau(at)adventisten.de für den monatlichen Newsletter an. Vielen Dank!

Ich will geliebt sein!

Wie wir verlorene Anerkennung und Wertschätzung als Person zurückgewinnen können

Am Freitag, den 18. Juli 2025 um 19:00 Uhr lädt die Adventgemeinde Heide im Rahmen des Kurses „Frieden mit der eigenen Vergangenheit schließen“ zu einem besonderen Vortragsabend ein.

Im Vortrag wird über ein zentrales menschliches Bedürfnis gesprochen: den Wunsch nach Anerkennung, Zugehörigkeit und Wertschätzung. Sätze wie „Du bist wichtig“, „Du wirst gebraucht“ oder „Du bist geliebt“ sollten Kinder idealerweise von ihren Eltern hören. Doch leider bleibt diese Bestätigung in vielen Familien aus – mit langfristigen Folgen. Erwachsene tragen oft eine tiefe Sehnsucht nach Bestätigung in sich, die ihr Leben belastet.

Der Vortrag lädt dazu ein, diesen „Hunger nach Anerkennung“ im eigenen Leben zu erkennen, seine möglichen Auswirkungen zu verstehen und Wege zu finden, innere Ruhe, Ermutigung und neue Quellen der Wertschätzung zu entdecken. Teilnehmende erwarten psychologisch fundierte Impulse, praktische Einsichten und Raum für offenen Austausch.

Mann am Meer
Allein am Meer, allein mit der Sehnsucht? (Foto: mm)

Endlich frei!

Wir können unsere Vergangenheit nicht einfach ablegen wie einen alten Mantel. Im Gegenteil, die Erfahrungen, die wir in unseren Herkunftsfamilien gemacht haben, prägen unser Denken, Fühlen und Verhalten ein Leben lang. Deshalb benötigen wir erstens Ansätze und Konzepte, um uns selbst und unsere Prägungen besser verstehen zu können. Zweitens ist es wichtig, eine kontinuierliche Strategie zu entwickeln, um verhängnisvolle Blockaden und Weichenstellungen aufzuheben. Drittens brauchen wir dringend neue Perspektiven, die uns helfen, über uns selbst hinauszuwachsen.

„Endlich frei!“ – Was gelebte Vergebung in unserem Leben bewirken kann

Kennst Du das Gefühl, dass alte Verletzungen Dich immer noch festhalten – obwohl Du längst weitergehen möchtest? Dann haben wir eine gute Nachricht: In unserer nächsten Lebensschule-Veranstaltung (am Freitag, 13. Juni um 19:00 Uhr, in den Räumen der Adventgemeinde Heide, Rüsdorfer Str. 19, direkt am Bahnhof) erfährst du, wie echte Vergebung Türen zu neuer Freiheit öffnet. Im Vortrag werden aktuelle psychologische Forschung mit unseren täglichen Erfahrung abgeglichen und hilfreiche Schlüsse gezogen. Freu Dich auf verständliche Einblicke und alltagsnahe Beispiele.

Mehr Lebensfreude verleiht einem Flügel (Foto: mm)

Wer bin ich wirklich?

Wir können unsere Vergangenheit nicht einfach ablegen wie einen alten Mantel. Im Gegenteil, die Erfahrungen, die wir in unseren Herkunftsfamilien gemacht haben, prägen unser Denken, Fühlen und Verhalten ein Leben lang. Deshalb benötigen wir erstens Ansätze und Konzepte, um uns selbst und unsere Prägungen besser verstehen zu können. Zweitens ist es wichtig, eine kontinuierliche Strategie zu entwickeln, um verhängnisvolle Blockaden und Weichenstellungen aufzuheben. Drittens brauchen wir dringend neue Perspektiven, die uns helfen, über uns selbst hinauszuwachsen.   „Erkenne dich selbst!“
Am Freitag, dem 16. Mai um 19 Uhr lädt die Adventgemeinde Heide  zu einem besonderen Abend in der Lebensschule ein. In dem Vortrag gehen wir den Fragen nach:
Wer bin ich wirklich? Und was hindert mich daran, ganz ich selbst zu sein? Unter dem Titel „Erkenne dich selbst!“ – angelehnt an die berühmte Inschrift im Apollotempel von Delphi – beleuchten wir, wie alte Rollenbilder, erlernte Überlebensstrategien und innere Blockaden unsere Persönlichkeitsentwicklung beeinflussen.
Gerade wenn wir früh im Leben bestimmten Erwartungen entsprechen mussten, fällt es uns später oft schwer, unser wahres Selbst zu entdecken – oder ihm zu vertrauen. Der Vortrag bietet tiefgehende psychologische Einsichten, praktische Anregungen und Raum für ehrlichen Austausch.
Mann am Meer
Allein am Meer